Sprach- und Sprechstörungen im Erwachsenenalter

Aphasie:
Verlust oder Störung der Sprache infolge einer Hirnschädigung

Dysarthrie:
Störung des Sprechens, der Stimme und der Atmung (z. B. bei Schlaganfall, Morbus Parkinson).

Sprechapraxie:
Störung der Planung von Bewegungsabläufen der Zunge und Lippen.

Stottern:
Der Redefluss ist unterbrochen, gedehnt oder blockiert.

Poltern:
Das Sprechtempo ist erhöht, Silben werden verschluckt.


Ziel der Behandlung
durch aktivieren und Reorganisation von Sprachprozessen soll die sprachliche Kommunikation im Alltag ermöglicht werden. Verbesserung/Normalisierung sprechmotorischer Fähigkeiten, sowie der kommunikativen Kompetenz.


Therapieschwerpunkte:
- Sprachverständnis
- Sprachproduktion (Wortfindung, Grammatik, Aussprache)
- Lesen / Schreiben
- Sprech- / Schluckmotorik
- Sprechablauf
- Kommunikationsfähigkeit
- Hilfsmittelversorgung